Polizeiberichte vom 20.01.2012 - u. a. Brand durch Kirschkernkissen; Fenstersturz; Zeugen zu zahlreichen Delikten gesucht
- 122. Pressekonferenz des Münchner Polizeipräsidenten Prof. Dr. Schmidbauer am 20.01.2012 zum Thema: “Entwicklung der Sicherheitslage bei Fußballspielen im Bereich des Polizeipräsidiums München“
- 123. Durchsuchungen nach Kokain-Handel im gesamten Bundesgebiet
- 124. Räuberische Erpressung – Untersendling
- 125. Dieb bedroht Opfer mit abgeschlagener Schnapsflasche – Neuhausen
- 126. Fenstersturz in Ramersdorf
- 127. Trickdiebstahl durch Münzwechsler – Lehel
- 128. Kirschkernkissen setzt Schlafzimmer in Brand – Solln
- 129. Sturmschäden in München
- europaweiter Notruf 112
- Notruf 112
- Polizeiruf 110

Übersicht:
122. Pressekonferenz des Münchner Polizeipräsidenten Prof. Dr. Schmidbauer am 20.01.2012 zum Thema:
“Entwicklung der Sicherheitslage bei Fußballspielen im Bereich des Polizeipräsidiums München“,
123. Durchsuchungen nach Kokain-Handel im gesamten Bundesgebiet,
124. Räuberische Erpressung – Untersendling,
125. Dieb bedroht Opfer mit abgeschlagener Schnapsflasche – Neuhausen,
126. Fenstersturz in Ramersdorf,
127. Trickdiebstahl durch Münzwechsler – Lehel,
128. Kirschkernkissen setzt Schlafzimmer in Brand – Solln,
129. Sturmschäden in München
Im Detail:
122. Pressekonferenz des Münchner Polizeipräsidenten Prof. Dr. Schmidbauer am 20.01.2012 zum Thema:“Entwicklung der Sicherheitslage bei Fußballspielen im Bereich des Polizeipräsidiums München“
Anlässlich des Beginns der Rückrunde der Fußballbundesliga gibt der Münchner Polizeipräsident Herr Prof. Dr. Schmidbauer eine Übersicht über die Sicherheitslage bei Fußballspielen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München. Hier wird ein Vergleich zwischen den Vorrunden der Saison 2011 / 2012 mit den Vorrunden 2010 / 2011 gezogen. Die regelmäßig durch polizeiliche Einsatzkräfte bei Heimspielen zu betreuenden Mannschaften sind der FC Bayern München (1. und 2. Mannschaft), der TSV 1860 München (1. und 2. Mannschaft) und die SpVgg Unterhaching. Es sind von den Spielklassen her die Bundesliga, die 2. Bundesliga, die 3. Liga und die Regionalliga Süd tangiert.
Als beachtenswert gilt hierbei zunächst, dass bei der polizeilichen Statistik der Vorrunde im Jahr 2011 die Zahl der Festnahmen im Vergleich zur Vorrunde des Jahres 2010 von 120 auf 252 gestiegen ist. Weiterhin stieg auch die Zahl der polizeilichen Gewahrsamnahmen im Vergleichszeitraum von 16 auf 102 an. Herr Prof. Dr. Schmidbauer stellt aber klar, dass der Schein trügt, wenn man hier auf eine extreme Zunahme der Gewalt schließen würde.
Gerade die Gewahrsamszahlen belegen, dass die Polizei durch frühzeitiges polizeitaktisches Einschreiten, die Gewalt rund um die Fußballstadien möglichst früh einzudämmen versucht. Auch wenn die Festnahmezahlen natürlich belegen, dass dies nicht immer gelingt. Dazu stieg auch die Zahl der polizeilich betreuten Fußballspiele von 51 auf 59 an. Auch waren im Vergleich zum Vorjahr nun statt 7260 insgesamt 9174 Polizeibeamte im Einsatz. Dies liegt neben der höheren Zahl der Fußballspiele auch am Aufwand, der hier entsprechend immer größer betrieben werden muss. Allein schon die Steigerung des subjektiven Sicherheitsgefühls für die große Masse des friedlichen Publikums verlangt mittlerweile mehr Polizeibeamte als früher. Daneben hat sich auch die Zahl der Spiele mit einem erhöhtem Risiko vermehrt, was bedeutet, dass bei diesen ein entsprechend größerer Personalaufwand betrieben werden muss.
Weiterhin kann die erhöhte Zahl an Festnahme- und Gewahrsamsnahmen auch auf wenige Spiele fokussiert werden, die als Ausnahmen zum allgemein Üblichen zu betrachten sind. Beim Fußballspiel zwischen dem FC Bayern München und dem FC Nürnberg am 29.10.2011 kam es beispielsweise zur Gewahrsamnahme von 93 Personen zum Zwecke der Gefahrenabwehr (siehe auch Pressebericht Nr. 1771 vom 30.10.2011). Diese waren ca. eine Stunde vor Spielbeginn nahe dem Park & Ride geschlossen und skandierend über den Busparkplatz Süd marschiert. Sie waren dabei teilweise vermummt und führten Fahnenstangen ohne Fahnen mit sich. Durch Schreie und Hochreißen der Arme zeigten sie ihre Gewaltbereitschaft und fingen an, Bayern-Fans zu provozieren. Um einen Ausbruch der Gewalt zu verhindern, wurde diese Gruppe durch starke Polizeikräfte bis nach dem Spielende in Gewahrsam genommen. Bei ihnen handelte es sich um gewaltbereite Anhänger verschiedener Ultragruppierungen.
Beim Fußballspiel zwischen dem TSV 1860 München und dem VFL Bochum am 05.11.2011 kam es dann zur Festnahme von insgesamt 60 Personen wegen Landfriedensbruch und anderen Delikten (siehe auch Pressebericht Nr. 1820 vom 07.11.2011). Der Grund für diese hohe Festnahmezahl war eine Auseinandersetzung beider Fangruppierungen nach Spielende auf dem Busparkplatz Süd vor dem Stadion. Hier entwickelte sich eine hooligantypische Auseinandersetzung mit gegenseitigen körperlichen Übergriffen. Als die Polizei dies unterbinden wollte, gingen die Ultras auch noch auf die Einsatzkräfte los, wodurch drei Polizeibeamte leicht verletzt wurden.
Bei den statistischen Erhebungen ist dazu noch ins Kalkül zu ziehen, dass in der Fußballhinrunde 2011 insgesamt 1,3 Millionen Zuschauer in den Stadien der Münchner Fußballvereine waren. Da macht die Zahl der fest- bzw. in Gewahrsam genommenen Personen einen Prozentsatz von 0,027 aus. Diese Zahl belegt, wie verschwindend gering die Zahl der Gewalttäter im Verhältnis zum normalen Fußballanhänger doch ist.
Herr Prof. Dr. Schmidbauer betont: „Fußball soll dem Zuschauer den Spaß und die Freude am Sport vermitteln, für Gewalt darf es hier keinen Platz geben. Unser Ziel ist es ganz klar, dass jeder friedliche Fußballfan, ohne irgendwelche Bedenken Opfer von Gewalt zu werden, in ein Fußballstadion gehen und dort das Spiel störungsfrei genießen kann. Dies gilt auch für den Opa mit seinem Enkel..“
Die Münchner Polizei versucht vor allem durch präventive Maßnahmen gewisse Problemfans von den Stadien fernzuhalten. Zum einen können hier Stadion- und Betretungsverbote erlassen werden. Zum anderen wird zukünftig auch verstärkt die Möglichkeit genutzt werden, einzelne Personen durch entsprechende Meldeauflagen von den Spielorten fern zu halten.
Dazu äußert Prof. Dr. Schmidbauer auch seine Bitte an den Gesetzgeber, es durch eine Gesetzesänderung zu ermöglichen, dass zukünftig neben einer strafrechtlichen Verurteilung auch die Kosten eines polizeiliches Einsatzes bei den Störern erhoben werden können. Eine pauschale Kostenerhebung könnte bei solchen angeblichen Fußballfans durchaus eine deutlich abschreckende Wirkung entfalten.
Für das erste Halbjahr 2012 stehen nun die Rückrunde der Fußballbundesliga und dem entsprechend folgend auch der darunter liegenden Fußballligen an. Hier werden die Meisterschaften bis Mitte Mai 2012 ausgespielt werden. Weiterhin gibt es noch die Spiele in der Champions League, an der der FC Bayern München teilnimmt. Dazu finden bei diesem Wettbewerb das Finale der Frauen am 17. Mai und das Finale der Männer am 19. Mai in der Allianz Arena statt. Hier stehen auch verschiedene Begleitveranstaltungen an, wie zum Beispiel das Championsfestival, das vom 16. – 19. Mai im Münchner Olympiapark stattfindet.
Dazu kommt noch die Europameisterschaft 2012, die im Juni in Polen und der Ukraine veranstaltet wird. Hier ist, wie bei den letzten internationalen Fußballturnieren auch, wieder mit großen Public-Viewing-Angeboten und entsprechenden spontanen Jubelfeiern in München zu rechnen.
Zum Schluss wünscht Herr Prof. Dr. Schmidbauer neben dem sportlichen Erfolg für die Münchner Fußballmannschaften schöne und vor allem friedliche Fußballspiele.
123. Durchsuchungen nach Kokain-Handel im gesamten Bundesgebiet
Am 13.10.2011 wurde ein 31-jähriger Iraner aus München wegen des Handels mit Kokain in nicht geringer Menge festgenommen. Aufgrund der beim Täter durchgeführten Ermittlungen wurden insgesamt 16 Personen bekannt, an die der 31-Jährige Kokain im ein- bis zweistelligen Grammbereich verkaufte.
Für alle Abnehmer wurden bei der Staatsanwaltschaft München I Durchsuchungsbeschlüsse beantragt. Diese Beschlüsse wurden in den frühen Morgenstunden des Dienstag, 17.01.2012, vollzogen.
Bei den Durchsuchungen wurden mehrere Gramm Kokain und Marihuana sichergestellt. Die Durchsuchungen fanden in München, Unterföhring, Eching, Karlsfeld und in Cloppenburg in Niedersachsen statt. Alle angetroffenen Personen wurden nach polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
124. Räuberische Erpressung – Untersendling
-Zeugenaufruf
Am Donnerstag, 19.01.2012, gegen 23.30 Uhr, parkte eine 28-jähriger Münchnerin ihren Pkw am Straßenrand in der Nestroystraße in Untersendling.
Unvermittelt wurde die Fahrertür ihres Autos aufgerissen und zwei bislang unbekannte Täter forderten die Frau auf, ihren Geldbeutel auszuhändigen. Die 28-jährige antwortete, dass sie diesen nicht hergebe und händigte den beiden Tätern einen geringen Bargeldbetrag aus, da sie sich in der Situation bedroht fühlte.
Die beiden Täter flüchteten zu Fuß in Richtung der Hansastraße.
Täterbeschreibung:
1. Wortführer:
Männlich, ca. 17-20 Jahre alt, ca. 170 cm, kräftig, südländischer Typ, Aknenarben im Gesicht, sprach akzentfrei deutsch; bekleidet war er mit einem schwarzen Kapuzenpulli, blauen Jeans, er trug noch eine schwarze Wollmütze und schwarze Lederhandschuhe
2. Mittäter
Männlich, ca. 17-20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank; bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpulli und schwarzer Wollmütze mit Muster (Pfeile oder Dreiecke)
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
125. Dieb bedroht Opfer mit abgeschlagener Schnapsflasche – Neuhausen
-Zeugenaufruf
Am Mittwoch, 18.01.2012, um 13.45 Uhr, geriet ein 30-jähriger Münchner mit einer bislang unbekannten Person unter der Donnersberger Brücke in der Richelstraße in Neuhausen in Streit.
Der Unbekannte forderte fünf Euro von dem 30-Jährigen, die dieser dem Unbekannten nicht geben wollte. Daraufhin gab der Täter dem Münchner eine Ohrfeige ins Gesicht, durch die das Opfer nicht verletzt wurde.
Der Täter war in Begleitung eines ca. 20-24-jährigen Mannes der versuchte, beruhigend auf den Schläger einzuwirken.
Nach der Tat ging der Unbekannte zu einer nahen Supermarktfiliale. Dort traf er zufällig auf einen 40-jährigen Dachauer, der gerade sein Geld aus dem Geldbeutel genommen hatte, um es zu zählen. Unvermittelt riss der unbekannte Täter dem Dachauer zwei 20-Euro-Scheine und einen Zehn-Euro-Schein aus der Hand. Der Dachauer nahm die Verfolgung auf und es kam zu einer Schubserei zwischen den Beiden. Plötzlich nahm der Dieb eine leere Wodkaflasche, die vor ihm auf dem Boden stand und zerschlug diese an einem Betonpfeiler. Er richtete die abgeschlagene Flasche in Richtung des Dachauers und sagte zu ihm, das er verschwinden solle. Zusätzlich beleidigte er den 40-Jährigen auch.
Der Dachauer ließ jedoch nicht von dem Dieb ab und dieser versuchte mehrmals ihn mit der Flasche zu treffen. Der Bestohlene konnte jedoch immer erfolgreich ausweichen und die Hiebe gingen jeweils ins Leere.
Danach flüchteten der Täter und sein Begleiter in Richtung des S-Bahnhofes.
Sofort eingesetzte Fahndungsmaßnahmen der Polizei blieben erfolglos.
Täterbeschreibung:
1. Männlich, ca. 20-24 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, griechisches Aussehen, ohne Bart, schwarze, kurze, Haare; trug eine schwarze Daunenjacke und dunkelblaue Jeans
2. Männlich, ca. 20-24 Jahre alt, ca. 165 cm groß, griechisches Aussehen, ohne Bart, kurze, schwarze Haare; er trug eine schwarze Jacke und Turnschuhe.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
126. Fenstersturz in Ramersdorf
Am Donnerstag, 19.01.2012, um 20.30 Uhr, hörte ein Bewohner einer Wohnung in der Zornedinger Straße in Ramersdorf einen dumpfen Aufschlag. Als er nach draußen blickte, sah er dort einen 34-jährigen Münchner vor seinem Fenster liegen.
Der 34-Jährige war offensichtlich aus seiner Wohnung im zweiten Obergeschoss gefallen.
Beim Sturz brach er sich einen Arm. Er wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. Die Unfallursache wird ermittelt.
127. Trickdiebstahl durch Münzwechsler – Lehel
-Zeugenaufruf
Am Donnerstag, 19.01.2012, um 10.15 Uhr, wurde ein 70-jähriger Münchner vor seiner Haustür in der Gewürzmühlstraße im Lehel von einem bislang unbekannten Täter angesprochen und gebeten, eine Münze in Kleingeld zu wechseln.
Während der hilfsbereite Senior in seiner Geldbörse nach den entsprechenden Münzen suchte, wollte ihm der Täter dabei helfen und er verwickelte ihn zusätzlich noch in ein Gespräch.
Nach der Umtauschaktion stellte der 70-Jährige fest, dass es dem Unbekannten offenbar unbemerkt gelungen war, einen größeren Geldbetrag in Scheinen aus der Geldbörse zu entwenden.
Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kräftig, südländischer Typ, schwarze, glatte, kurze Haare, unrasiert/3-Tage-Bart.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
128. Kirschkernkissen setzt Schlafzimmer in Brand – Solln
Am Donnerstag, 19.01.2012, um 09.35 Uhr, erhitzte eine 60-jährige Münchnerin ein Kirschkernkissen in der Mikrowelle ihrer Wohnung in der Becker-Gundahl-Straße in Solln.
Nach dem Erhitzen legte sie das Kissen in ihr Bett unter die Decke. Dort geriet das Kirschkernkissen in Brand. Sofort griffen die Flammen auf das Bett über und das gesamte Schlafzimmer brannte fast vollständig aus.
Die 60-Jährige versuchte noch den Brand zu löschen und zog sich dabei eine Rauchgasinhalation zu. Sie musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Der Brand wurde von der Feuerwehr gelöscht. Es entstand ein Schaden von ca. 50.000 Euro.
Die Brandfahnder der Münchner Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen.
In diesem Zusammenhang weist die Münchner Polizei noch einmal darauf hin, dass Kirschkernkissen nur bei maximal 150 Grad im Backofen oder bei 600 Watt in der Mikrowelle für wenige Minuten erhitzt werden dürfen.
Wird die Kapazität der Wärmeaufnahme der Kirschkerne überschritten, dann können diese platzen und es entsteht ein schnell entflammbares Material.
Beachten sie die Herstellerhinweise.
129. Sturmschäden in München
Wind und Sturmböen verursachten am Donnerstag, 19.01.2012, und am Freitag, 20.01.2012, mehrere Einsätze für die Münchner Polizei.
Am Donnerstag, 19.01.2012, gegen 14.00 Uhr, bemerkten Zeugen, dass sich an der Fassade eines Bürohauses in der Staffelseestraße in Obersendling Teile der Blechverkleidung gelöst hatten und drohten herunterzufallen. Die Verkleidungsteile wurden von der Feuerwehr abmontiert und die Gefahr wurde somit beseitigt.
Die Schadenshöhe wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt.
Da die Verkleidung möglicherweise fehlerhaft angebracht war, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.
Auch aufgrund des Sturms stürzten in der Hedwigstraße in Neuhausen, in der Freischützstraße in Oberföhring, in der Sonnenstraße in der Altstadt, in der Graf-Lehndorff-Straße in Riem und am Maximiliansplatz in der Altstadt Verkehrsschilder auf Fahrzeuge und beschädigten diese.
In der Leopoldstraße in Schwabing und in der Connollystraße im Olympiapark fielen jeweils Bauzäune um.
Große Schäden entstanden dabei nicht.




